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RESANITA
 
 
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biografie



RESANITA

RESA PERNTHALLER
1989-1993 Studium Rechtswissenschaften
2004-2005 Studium Kunstgeschichte

ANITA FUCHS
1986 Studium Biologie
1989-1993 Studierende and der Pädagogischen Akademie Graz, Lehramtsprüfung Sonderpädagogik
1994-1996 Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Malerei bei Gerhard Lojen, HTBLVA Ortwein, Graz
2004-2005 Studium Kunstgeschichte


Seit 1995 Zusammenarbeit in RESANITA PROJECTS.

2003 Formierung des Künstlerinnenduos RESANITA.


Das Künstlerinnenduo RESANITA beschäftigt sich mit temporären Eingriffen in den urbanen Raum,
mit nomadischen, kollektiven Prozessen, unterschiedlichsten Formen der Nature Art sowie Performances,
die in subjektiven Mythen und feministischen Haltungen wurzeln. Ihr Handlungsfeld ist nicht selten der
öffentliche Raum, der durch diese Interventionen – von behutsam integrierter Street-Art- Ausformung
bis zur unkonventionellen Plattform für eine partizipatorische Gegenkultur – belebt und mit sinnlicher
Energie aufgeladen wird. Ihre gleichsam flexiblen wie spontanen Gemeinschaftsarrangements sind
asylartige Stationen für zwischenmenschliche Kommunikation. Der Kurator Adam Budak spricht dabei
von „formlosen Schutzräumen“, von „Mikroorganismen zur Belebung der kulturellen und sozialen Aspekte
des Lebens“. RESANITA steht auch für einen eigenwilligen Naturtransfer. Die Orte des Betriebssystems
Kunst werden zu einem vegetativ-heimeligen Erlebnisparcours. Das gebaute, narrative Umfeld zeugt von
atmosphärischer Dichte, von Vertrautheit und Intimität. In diesen installativen Wahrnehmungsräumen
verbinden sich autobiographische Geschichten und unaufdringliche Zivilisationskritik. Das Spiel mit Formen,
Inszenierungen und Bedeutungsebenen kündet von einem von Leichtigkeit geprägten Umgang mit
elementaren Themen, von Eigenständigkeit und (Selbst-)Ironie.

Graz-based female artist-duo RESANITA has been dealing for several years now with temporary
disturbances creating awareness within the urban landscape, together with nomadic, collective processes,
various forms of land-art as well as live performances, that are rooted in subjective myths from a feministic
point of view. The performing stage is quite often the public space which is results in living art. These
interventions can be seen in the tradition of Street Art as well as in a platform for a participative counterculture.
RESANITAS flexible and spontaneous collaborations represent safe places to express opinions and encourage
interpersonal communication. Curator Adam Budak calls this situation „informal-, shelterlike- or safe stations
to express views without fear of political reprisal“ and „microorganisms that stimulate the cultural and social
aspects of life“. RESANITA also stands for an unconventional transfer of nature. The scenes of the „living art“
'depict a vegetative-cozy adventure-parcours. The constructed, narrative environment shows atmospheric density,
familiarity and intimacy. These perceptive areas are a combination of autobiographical stories and a discrete criticism
on civilization. Playing with forms, productions and various layers of meaning they invoke a light touch in dealing with
elementary themes, of independence and (self) irony.



RESANITA und die Macht des Raumes
(Mag.a Katrin Bucher Trantow, Kuratorin und stellvertretende Leiterin Kunsthaus Graz)

RESANITAS künstlerische Praxis ist eine unter dem Deckmantel der Gastgeberschaft und in der sanften
Sprache des Dekors geführte Untersuchung von Macht- und Raumstrukturen, von Bedingungen der Existenz.
Im Schaffen des Duos, das seit dem Beginn ihrer beider Studien der Kunstgeschichte (2003 -2007) unter dem
gemeinsamen Namen RESANITA arbeitet, werden aus performativen Aktionen, skulpturalen Eingriffen und
Installationen, sowie textuellen Gestaltungen einerseits die Handlungssfelder des öffentlichen und andererseits
die des institutionellem Raumes bearbeitet. Neben sozialen und feministischen Themen ist es dabei immer wieder
die Natur, die eine bedeutende Rolle spielt. Seit Jahren widmen sich die Projekte von Resa Pernthaller und Anita
Fuchs den Räumen die Freiheit suggerieren, spüren den natürlichen Kräften der allgemeinen Adaptionsfähigkeit,
des parasitären Wachstums nach und locken dabei Räume der Vergessenheit ans Licht.

In Transplant sind die Zeugen der Natur Ready Mades. Es sind Objets Trouvés und Kapitel eines Tagebuchs
und Roadmovies von Graz nach Istanbul und zurück. In der Tradition der Konzeptkunst, durch die sie ihre
neue Heimat im White Cube gefunden haben - sollte man sie auch wörtlich nehmen: Biologisch gesehen
handelt es sich um Ruderalpflanzen, am Wegesrand gefundene, widerstandsfähige, parasitäre Geschöpfe,
die - hätten sie die Möglichkeit zu sprechen, viel über ihre Anpassungsfähigkeit, ihre Geschichte und Herkunft
aus dem südosteuropäischen Raum und ihre Wege der Wanderschaft erzählen könnten. Brutal aus ihrer Heimat
entnommen, sind sie Verpflanzte. Sie sind schutzlose Migranten, die nach mehrfachen Traumata des Vergangenen,
versuchen in der Fremde Wurzeln zu schlagen. Im Sinne der Transplantation können sie möglicherweise auch hier
an ihren neuen Ort zum allgemeinen Überleben nötig sein.

In A Room of Ones Own oder Ein eigenes Zimmer beschwört Virginia Woolf 1929 die Notwendigkeit von
Raum und finanzieller Grundsicherung zur Entfaltung der eigenen, kreativen Kraft und verleiht damit der
Vision künstlerisch-feministischer Freiheit ein starkes Bild. 30 Jahre nach dem Gesetz zur freien Berufswahl
für Frauen und 10 Jahre nach dem Erlangen des Frauen-Wahlrechts in England, (NB: 11 Jahre nach der
Einführung des Frauenwahlrechts in Österreich, 1918 und gute 40 Jahre vor dessen Einführung in der CH, 1971!)
war es zwar kein Problem als Frau einen Roman zu schreiben, diesen allerdings als ernsthafte Literatur zu verlegen,
sehr wohl. Viel Zeit ist verstrichen seit diesem Ereignis – und doch ist das Bild des eigenen Raumes zur Entfaltung
und der finanziellen Absicherung ein Thema, das die Forderungen der freien Kunstszene mit jenen der Frauenforen
und der Migrantenforen nach wie vor verbindet.
Ein Room of Ones Own ist jüngst am und um das Kunsthaus Graz entstanden. Eine groß angelegte Topfbepflanzung
wuchs - geradezu im Wortsinn - aus der bereits letztes Jahr entstandenen Arbeit der Vorstadtgärten heraus, die eine
der bedeutendsten Einfallstraßen in die Stadt zum Thema machte. Die ehemalige Einkaufsstrasse auf der 'minderen'
Seite von Graz - seit vielen Jahren war die stark heruntergekommene Annenstrasse vom Bahnhof bis zur Rückseite
des Kunsthauses eine der Problemzonen der Urbanisten - haben RESANITA mit dem Guten und Netten - mit
unbeugsamer Liebe ertränkt, wie sie selbst ihre sanften doch durchaus widerständigen Eingriffe mir gegenüber
einmal bezeichneten. Dieses 'weibliche' Vorgehen der gerissenen Freundlichkeit und Liebe war nicht nur
Verhandlungstaktik mit der Stadt, sondern auch mit dem Sich darin befindenen Ausstellungshaus das vom
Leben durchdrungen und zum zahlenden Gastgeber der eigenen Kunstproduktion wurde. Die Installation hat
als klassischer Pflanzenschmuck und als Gartenintervention an der unwirtlichen Strasse und im kühlen Kunsthaus
vor allem Nutz- und Bauerngartenpflanzen in grossen Pflanzgefässen den PassantInnen und Besuchern zum Nutzen
und Geniessen, zum Verweilen und Nachdenken zur Verfügung gestellt und hat dabei subtil den öffentlichen
(Kunst)Raum für ein, eigenes, raumgestaltendes und bezahltes Projekt genutzt.

Geht man davon aus, dass viele Menschen kaum Räume für sich selber haben, sie im besten Falle mit anderen
teilen müssen, im schlechteren nicht einmal Teilräume ihr eigen nennen dürfen, dann wird der öffentliche Raum
zum Ausweichort per se - er bietet den Platz der nach den Richtlinien des demokratischen Rechtsstaates, offen
ist für alle, kann zur Bühne werden für (durchaus auch künstlerisch ausgegrenzte) Verhandlungen, ist Umschlagplatz
und Treffpunkt der Gemeinschaft. Aber ist er - denken wir an die jüngsten politischen Bekundungen von Strache
und co. denn offen? Auch Graz - die Herkunftsstadt der beiden Künstlerinnen - ist unrühmlich in die Schlagzeilen
gekommen, als vor zwei Jahren die Stadtregierung das Betteln an öffentlichen Plätzen verbot und damit das Recht
der öffentlichen Kundgebung der menschlichen Not untersagte.

Eine besondere Art Schutzraum der zum Gefängnis werden kann, entstand Anfang des Jahres im Garten der
Leechkirche (Zinzendorfgasse), der von der Katholischen Hochschulgemeinde als Raum der Auseinandersetzung
mit Kunst bespielt wird. Die Arbeit "Camp" von RESANITA - wohl auch als Paraphrase auf das geradezu
überhomogene Diskussions Camp des steirischen Herbstes 2012, das sich letztes Jahr mit politischen Strategien
in der Kunst beschäftigte - widmete sich auf den Eingangsstufen der Kirche dem brisanten Thema Asyl, indem es
ein fragiles Glashaus zum kargen aber durchsichtigen, klar abgegrenzten Lebensraum mit Kleinstgarten stilisierte
und gleichzeitig mit zwei Liegen, die uns von Bildern aus Katastrophencamps auf die Schutzlosigkeit und das
Ausgestellt-Sein von Ausgestossenen verwies.
― Virginia Woolf
“I thought how unpleasant it is to be locked out; and I thought how it is worse, perhaps, to be locked in.”
Ich dachte wie unangenehm es ist, ausgeschlossen zu sein (keinen Raum zu haben und nicht dazuzugehören);
und dann dachte ich, wieviel schlimmer es aber wäre, eingesperrt zu sein.

Mit Aktionen wie den Spontanlokalen, die dem Leerstand, dem Vergehen und Vergessen, dem Wiedererstarken
und Neubeleben von Orten gewidmet waren, arbeiten RESANITA konkret an und mit der Stadt und den Möglichkeiten
der eigenen, künstlerischen Intervention - dem eigenen Gestaltungswillen. So etwa geschehen in der Zwischennutzung
des Cafés Preinsack (Oktober/November 2005) oder unter der Hauptbrücke (Mai 2006) in leerstehenden Geschäften
die als Erinnerungsorte zum Beispiel zum Liebesbrief-Postamt auf Zeit wurden.

Eine Arbeit aus dem öffentlichen Raum aus dem letzten Jahr handelte, vergleichbar mit Transplant, von der
Rückeroberung und der Anpassungsfähigkeit des Natürlichen - 'das Wilde gilt als Metapher für das Freie' (Astrid Kury)
- innerhalb der kultivierten Strukturen der eigenen Stadt: Die Brache entlang des Stadtflusses Mur wurde zur Feminist
Wasteland und durch einen Schlitz in der Plakatwand zum weiblichen Hort des Anderen. Das Gefundene wurde umgenutzt.
So wurde der Nicht-Ort nach Marc Augé, vom Ungesehenen, Unerkannten über die Aktion und die Intervention zum
Definierten, Sichtbaren und zum eigenen Raum.

Immer wieder treten in den Arbeiten Pflanzen als Metaphern für das gesellschaftlich, politisch und institutionell
geformte Individuum auf. Als Zeugen eines Ortes wird ihre Form im Sinne der kulturellen Adaption lesbar und
sichtbar gemacht. Wie in Transplant scheint ihnen die Geschichte und die Macht des Raumes, vergleichbar mit
Valie Exports Fotoserien oder Birgit Jürgensens Zeichnungen, im Wortsinn auf den Leib geschrieben.



RESANITA
(Dr.in Astrid Kury, Leiterin Akademie Graz)

Eine temporäre Behausung am Mariahilferplatz gegen physische, emotionale und mentale Obdachlosigkeit,
„Spontanlokale“ zum Thema Liebe in der ehemaligen Konditorei Preinsack bzw. unter der Hauptbrücke an der
Mur, Street-Art-Eingriffe mit Kissenstapeln oder aufgereihten (männlichen Voll-Koffern, oder auch kleine Naturinseln
in der „versiegelten“ Stadt (Kunstraum nextAndrä) - immer sind die Kunstaktionen von RESANITA ironische
Störmaßnahmen im Alltag des sozialen und urbanen Raums. Von Anfang an umfasste die Arbeit von RESANITA
verschiedenste Bereiche der Gestaltung und der Intervention, aber immer ist es eine Arbeit an den Fragen
individueller Verortung, mit einem dezidiert feministischen Fokus. Die „Halböffentlichkeit“ vieler dieser Räume,
die RESANITA einer Umschreibung unterziehen, ist dabei ein bestimmender Faktor der Auseinandersetzung mit
existentiellen Fragen wie Intimität, sich-Einrichten (in der Welt) und Entfremdung. Gesellschaftskritik verbindet
„Gestaltung“ mit „Kunstaktion“: Beide sind künstlerische Eingriffe in den sozialen Raum, pointierte Verweise auf
die Verarmung zwischenmenschlicher Kommunikation und die Vernachlässigung der wichtigen Fragen des Lebens
in der neoliberalen Ökonomisierung der Beziehungen. Es geht um soziale Wärme, die fehlt bzw. die in den Interventionen,
Ritualen und Performances symbolisch kompensiert wird. Soziale Wärme ist mehr als Solidarität, sie ist ein
zwischenmenschliches Moment der Einfühlung und der Verantwortlichkeit, die eine Gesellschaft über ihre individuellen
und kollektiven Zweckinteressen hinaus trägt. Mit ihren Kunstaktionen bringen RESANITA Privates in den öffentlichen
Raum und eröffnen kleine Asyle der sozialen Interaktion, behelfsmäßig zusammengebastelt aus dem Schwemmgut
des Alltags und nur für ein kurzes Zeitfenster geöffnet.
Eine formale Entsprechung haben die temporären Behausungen in den Naturinstallationen, die sich zu einem
wichtigen Gestaltungselement von RESANITA entwickelt haben: Baumschwämme, die Fassaden bevölkern und
als Zwischenwesen ein zweites Leben entwickeln, oder Erd-Inseln, deren Eroberung mit Pionierpflanzen gerade
initiiert wurde. Die Kraft des Wucherns ist eine Metapher der Freiheit, der Selbstbestimmung, der Rückeroberung
und der unerschöpflichen wie unkontrollierbaren Kraft der Erneuerung. All diese großen und kleinen G’stettn,
ob vorgefunden oder neu gestaltet, werden in Räume eingebracht, in denen ihre kühne Fremdheit offensichtlich wird.
Besonders interessant ist dabei die Auseinandersetzung von RESANITA mit dem Thema des Weiblichen.
Einem Künstlerinnenduo wird gern attestiert, dass sie „Frauenkunst“ machen. Was soll denn das sein?
fragen RESANITA auf offensive Weise und arbeiten rücksichtslos nahezu alle Zuschreibungen des Weiblichen auf:
Emotionales, Hübsches, Häusliches, …. Mutig ist das, weil die Künstlerinnen das Klischee gerade in seinem
kitschigsten Höhepunkt zerstören, ohne gleich eine rationalisierende Distanz einzuschieben. Ihre feministische
Position bricht mit den unzulänglichen Zuschreibungen, indem einfach das breite Feld des Möglichen und der
Vielfalt des Lebens eröffnet wird.


2017

- where are we going?, Ausstellung, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- OBSERVATION JOURNAL, Ausstellung, BOKU/Universtität für Bodenkultur, Tulln/Donau (AT) (solo)



2016

- OBSERVATION JOURNAL, KIÖR Steiermark, viennacontemporary - Vienna International Art Fair, Wien (AT) (solo)
- PLANTS&POLITICS, KEX Open, Kunsthalle Exnergasse, Wien (AT) (solo)
- DER KUNST EIN FEST, Kunsthalle Graz (AT)
- WILDE FRAU, Buchpräsentation/Ausstellung, Space 05, Kunsthaus Graz (AT) (solo)
- Nature Punk, KS-ROOM, Meierhof Schloß Kornberg/Feldbach (AT) (solo)
- Don,t Panic It,s Organic, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- TSCHICK UND POLITIK, Künstlerische und politische Interventionen zur Fastenzeit, Kirche St. Andrä, Graz (AT)



2015

- OBSERVATION JOURNAL, 6th Biennale of Contemporary Art Moscow, Triangle Gallery, Winzavod, Center for Contemporary Art, Moskau (RUS) (solo)


2014

- the RED-MAIL ART PROJECT, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz (AT)
- Massnahmen zur Rettung der Welt V, ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- GO WEST, Villa Weiß, Verein zu Förderung der bildenden und darstellenden Künste, Ligist (AT)
- Wilde Frau, WALD UND MENSCH, Schloß Trautenfels (AT)
- ZIMMER MIT AUSGANGSLAGE, KIÖR Steiermark, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- Cabin, HDA, Haus der Architektur, Graz (AT) (solo)



2013

- DEUS EX MACHINA/Tag 3, Land,Meer und Pflanzen, Kombüse, Graz (AT)
- the RED-MAIL ART PROJECT, MAG3, Wien (AT)
- CAMP, KHG Galerie - Hortus Leech, Graz (AT)
- TRANSPLANT I, Lendbox, Graz (AT) (solo)
- QL-Tribute, Kunstauktion, KHG Galerie, Graz (AT)
- A Room of One´s Own, Kunsthaus Graz, (AT) (solo)
- Wagner Extase, ehem. k.u.k. Post-und Telegrafenamt, Wien (AT)
- One Night Stand, Aktion mit atelier le balto, Steirischer Herbst, Festivalzentrum, Graz (AT)
- Publikationspräsentation Kunst im öffentlichen Raum/Projekte 2011, Aktion, Graz (AT)
- 10 Jahre Kunsthaus Graz, Aktion, Kunsthaus Graz (AT)
- TRANSPLANT II, Projektraum Viktor Bucher, Wien (AT) (solo)
- HEIMAT auf Abwegen, kunst.wirt.schaft, Graz (AT)
- SMALL PIECES, Galerie Eugen Lendl, Graz (AT)
- ARTISTS for Africa, Graz Museum, Graz (AT)



2012

- Feminist Wasteland, Katalogpräsentation/Ausstellung, Akademie Graz, AKTUELLE KUNST IN GRAZ, GALERIENTAGE 2012, Graz (AT) (solo)
- The Antarctic Zoo, Mischief La-Bas, Glasgow (UK)
- Labyrinth, Stadt Graz Kultur, Mariahilferplatz, Graz (AT)
- Creating a Time Landscape, Die Kunststrassen, Zangtal/Voitsberg (AT)


2011

- Wir sind Bettler, Akademie Graz, Stadtmuseum Graz (AT)
- Feminist Wasteland, Aktion, Brachfläche am Lendkai, Graz (AT)
- Mein Freiraum Eisenerz, eisenerZ*ART, Eisenerz, (AT)



2010

- Vollkoffer, Lendwirbel, Graz (AT)
- Die organisierte Organisierung I, Arbeits- und Sammelprojekt, ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- kultura, Galerie Kon-temporär, Graz (AT)
- Natur, Kunstraum Next Andrä, Graz (AT) (solo)
- Die organisierte Organisierung II, "Annenviertel" ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- ANDRÄ KUNST, Gestaltung eines Kirchenfensters, Kirche St. Andrä, Graz (AT)
- Partizipation, Ausstellung zum Diözesanpreis, Galerie Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (AT)



2008

- Die Russen kommen, RESANITA Haus, Graz (AT)
- es ist aus, es ist besser so, Performance, Moskau (RUS)
- On The Road, Regionale 2008, Feldbach (AT)
- R. Luxemburg, A. Anderson, Aktion, Landwehrkanal/Schlesische Brücke, Berlin (DE)
- Grosse Freiheit Nr. 5, Steirischer Herbst, ehem. Medienfabrik, Graz (AT)



2007

- Schraube, Aktion im öffentlichen Raum, Stadtpark, Graz (AT)
- darf es ein bisschen weniger sein?, Volksgarten - Die Politik der Zugehörigkeit, Kunsthaus Graz (AT)
- Kunstraum Baodo/NIL, Graz (AT)



2006

- Postamt zum Schreiben von Liebesbriefen (erst stirbt die Post, dann stirbt das Land)
Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal, Graz (AT)
- Aussetzen, Aktion, Maybachufer, Berlin (DE)
- mit Brieftaube geflogen, Aktion, Graz-Maribor (AT/SI)
- es ist aus, es ist besser so, Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal unter der Hauptbrücke, Graz (AT)
- Glück, INTRO-GRAZ-SPECTION, Kaiserfeldgasse, Graz (AT)



2005

- Good Vibrations II, Installation/Aktion, Hauptbrücke, Graz (AT)
- Good Vibrations III, Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal, Südtirolerplatz, Graz (AT)


2004

- es muß einem alles viel mehr wurscht sein, Aktion/Installation, IGS, Hilmteich, Graz (AT)
- Good Vibrations I, Installation/Aktion, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- Langes Fädchen, faules Mädchen, Aktion, Steirischer Herbst, Palais Thienfeld, Graz (AT)
- Manipulative Schicksalsbefragung, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)


2003

- SHEEPS, Performance, Graz 2003, Herrengasse, Graz (AT)
- Endspiel, INTRO-GRAZ-SPECTION, ehemaliger GAK Platz, Graz (AT)
- Stitched Flowers, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)



Projekte

- WILDE FRAU, Reiseprojekt, KULTURVERMITTLUNG STEIERMARK, (Slowenien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Polen, Tschechien, Slowakei), 2015

- OBSERVATION JOURNAL, KIÖR/Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, Mettersdorf /Stainz (AT), 2015

- TRANSPLANT, Reiseprojekt, INTRO-GRAZ-SPECTION, (Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegovina, Montenegro, Albanien, Kosovo, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Bulgarien, Serbien), 2013

- MEET ME THERE, Bepflanzungsprojekt, KULTUR STADT GRAZ, Oberer Griesplatz, Graz (AT), 2015

 
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