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biografie



RESANITA

RESA PERNTHALLER
1989-1993 Studium Rechtswissenschaften
2004-2005 Studium Kunstgeschichte

ANITA FUCHS
1986Studium Biologie
1989-1993 Studierende and der Pädagogischen Akademie Graz, Lehramtsprüfung Sonderpädagogik
1994-1996 Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Malerei bei Gerhard Lojen, HTBLVA Ortwein, Graz
2004-2005 Studium Kunstgeschichte


Seit 1995 Zusammenarbeit in RESANITA PROJECTS.

2003 Formierung des Künstlerinnenduos RESANITA.



RESANITA beschäftigt sich mit temporären Eingriffen in den urbanen Raum, mit nomadischen, kollektiven Prozessen, unterschiedlichsten Formen der Nature Art sowie Performances, die in subjektiven Mythen und feministischen Haltungen wurzeln. Ihr Handlungsfeld ist nicht selten der öffentliche Raum, der durch diese Interventionen – von behutsam integrierter Street-Art- Ausformung bis zur unkonventionellen Plattform für eine partizipatorische Gegenkultur - belebt und mit Energie aufgeladen wird. Ihre gleichsam flexiblen wie spontanen Gemeinschafts-arrangements sind asylartige Stationen für zwischenmenschliche Kommunikation. Der Kurator Adam Budak spricht dabei von „formlosen Schutzräumen“, von „Mikroorganismen zur Belebung der kulturellen und sozialen Aspekte des Lebens“. RESANITA steht auch für einen eigenwilligen Naturtransfer. Die Orte des Betriebssystems Kunst werden zu einem vegetativ-heimeligen Erlebnisparcours. Das gebaute, narrative Umfeld zeugt von atmosphärischer Dichte, von Vertrautheit und Intimität. In diesen installativen Wahrnehmungsräumen verbinden sich autobiographische Geschichten und unaufdringliche Zivilisationskritik. Das Spiel mit Formen, Inszenierungen und Bedeutungsebenen kündet von einem von Leichtigkeit geprägten Umgang mit elementaren Themen, von Eigenständigkeit und (Selbst-)Ironie.

RESANITA has been dealing for several years now with temporary disturbances creating awareness within the urban landscape, together with nomadic, collective processes, various forms of land-art as well as live performances, that are rooted in subjective myths from a feministic point of view. The performing stage is quite often the public space which is results in living art. These interventions can be seen in the tradition of Street Art as well as in a platform for a participative counterculture.
RESANITAS flexible and spontaneous collaborations represent safe places to ex-press opinions and encourage interpersonal communication. Curator Adam Budak calls this situation „informal-, shelterlike- or safe stations to express views without fear of political reprisal“ and „microorganisms that stimulate the cultural and social aspects of life“. RESANITA also stands for an unconventional transfer of nature. The scenes of the „living art“ 'depict a vegetative-cozy adventure-parcours. The constructed, narrative environment shows atmospheric density, familiarity and intimacy. These perceptive areas are a combination of autobiographical stories and a discrete criticism on civilization. Playing with forms, productions and various layers of meaning they invoke a light touch in dealing with elementary themes, of independence and (self) irony.


RESANITA und die Macht des Raumes
(Mag.a Katrin Bucher Trantow, Kuratorin und stellvertretende Leiterin Kunsthaus Graz, 2013)


RESANITAS künstlerische Praxis ist eine unter dem Deckmantel der Gastgeberschaft geführte Untersuchung von Macht- und Raumstrukturen, von Bedingungen der Existenz. Im Schaffen des Duos, das seit dem Beginn ihrer beider Studien der Kunstgeschichte (2004/2005) unter dem gemeinsamen Namen RESANITA arbeitet, werden aus performativen Aktionen, skulpturalen Eingriffen und Installationen, sowie textuellen Gestaltungen einerseits die Handlungssfelder des öffentlichen und andererseits die des institutionellem Raumes bearbeitet. Neben sozialen und feministischen Themen ist es dabei immer wieder die Natur, die eine bedeutende Rolle spielt. Seit Jahren widmen sich die Projekte von Resa Pernthaller und Anita Fuchs den Räumen die Freiheit suggerieren, spüren den natürlichen Kräften der allgemeinen Adaptionsfähigkeit, des parasitären Wachs-tums nach und locken dabei Räume der Vergessenheit ans Licht.

In TRANSPLANT sind die Zeugen der Natur Ready Mades. Es sind Objets Trouvés und Kapitel eines Tagebuchs und Roadmovies von Graz nach Istanbul und zurück. In der Tradition der Konzeptkunst, durch die sie ihre neue Heimat im White Cube gefunden haben - sollte man sie auch wörtlich nehmen: Biologisch gesehen handelt es sich um Ruderalpflanzen, am Wegesrand gefundene, widerstandsfähige, parasitäre Geschöpfe, die - hätten sie die Möglichkeit zu sprechen, viel über ihre Anpassungsfähigkeit, ihre Geschichte und Herkunft aus dem südosteuropäischen Raum und ihre Wege der Wanderschaft erzählen könnten. Brutal aus ihrer Heimat entnommen, sind sie Verpflanzte. Sie sind schutzlose Migranten, die nach mehr-fachen Traumata des Vergangenen, versuchen in der Fremde Wurzeln zu schlagen. Im Sinne der Transplantation können sie möglicherweise auch hier an ihren neuem Ort zum allgemeinen Überleben nötig sein.

In A ROOM OF ONE'S OWN oder Ein eigenes Zimmer beschwört Virginia Woolf 1929 die Notwendigkeit von Raum und finanzieller Grundsicherung zur Entfaltung der eigenen, kreativen Kraft und verleiht damit der Vision künstlerisch-feministischer Freiheit ein starkes Bild. 30 Jahre nach dem Gesetz zur freien Berufswahl für Frauen und 10 Jahre nach dem Erlangen des Frauen-Wahlrechts in England, (NB: 11 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts in Österreich, 1918 und gute 40 Jahre vor dessen Einführung in der CH, 1971!) war es zwar kein Problem als Frau einen Roman zu schreiben, diesen allerdings als ernsthafte Literatur zu verlegen, sehr wohl. Viel Zeit ist verstrichen seit diesem Ereignis – und doch ist das Bild des eigenen Raumes zur Entfaltung und der finanziellen Absicherung ein Thema, das die Forderungen der freien Kunstszene mit jenen der Frauenforen und der Migrantenforen nach wie vor verbindet. A ROOM OF ONE'S OWN ist jüngst am und um das Kunsthaus Graz entstanden. Eine groß angelegte Bepflanz-ung wuchs - geradezu im Wortsinn - aus der bereits letztes Jahr entstandenen Arbeit der Vorstadtgärten heraus, die eine der bedeutendsten Einfallstraßen in die Stadt zum Thema machte. Die ehemalige Einkaufsstrasse auf der 'minderen' Seite von Graz - seit vielen Jahren war die stark heruntergekommene Annenstrasse vom Bahnhof bis zur Rückseite des Kunsthauses eine der Problemzonen der Urbanisten - haben RESANITA mit dem Guten und Netten - mit unbeugsamer Liebe ertränkt, wie sie selbst ihre sanften doch durchaus widerständigen Eingriffe mir gegenüber einmal bezeichneten. Dieses 'weibliche' Vorgehen der gerissenen Freundlichkeit und Liebe war nicht nur Verhandlungstaktik mit der Stadt, sondern auch mit dem Sich darin befindenen Ausstellungshaus das vom Leben durch-drungen und zum zahlenden Gastgeber der eigenen Kunstproduktion wurde. Die Installation hat als klassischer Pflanzenschmuck und als Gartenintervention an der unwirtlichen Strasse und im kühlen Kunsthaus vor allem Nutz- und Bauerngarten-pflanzen in grossen Pflanzgefässen den PassantInnen und Besuchern zum Nutzen und Geniessen, zum Verweilen und Nachdenken zur Verfügung gestellt und hat dabei subtil den öffentlichen (Kunst)Raum für ein, eigenes, raumgestaltendes und bezahltes Projekt genutzt.

Geht man davon aus, dass viele Menschen kaum Räume für sich selber haben, sie im besten Falle mit anderen teilen müssen, im schlechteren nicht einmal Teilräume ihr eigen nennen dürfen, dann wird der öffentliche Raum zum Ausweichort per se - er bietet den Platz der nach den Richtlinien des demokratischen Rechtsstaates, offen ist für alle, kann zur Bühne werden für (durchaus auch künstlerisch ausge-grenzte) Verhandlungen, ist Umschlagplatz und Treffpunkt der Gemeinschaft. Aber ist er - denken wir an die jüngsten politischen Bekundungen von Strache und Co. denn offen? Auch Graz - die Herkunftsstadt der beiden Künstlerinnen - ist unrühm- lich in die Schlagzeilen gekommen, als vor zwei Jahren die Stadtregierung das Betteln an öffentlichen Plätzen verbot und damit das Recht der öffentlichen Kund-gebung der menschlichen Not untersagte.

Eine besondere Art Schutzraum der zum Gefängnis werden kann, entstand Anfang des Jahres im Garten der Leechkirche (Zinzendorfgasse), der von der Katholischen Hochschulgemeinde als Raum der Auseinandersetzung mit Kunst bespielt wird. Die Arbeit CAMP von RESANITA - wohl auch als Paraphrase auf das geradezu über-homogene Diskussions Camp des steirischen Herbstes 2012, das sich letztes Jahr mit politischen Strategien in der Kunst beschäftigte - widmete sich auf den Ein-gangsstufen der Kirche dem brisanten Thema Asyl, indem es ein fragiles Glashaus zum kargen aber durchsichtigen, klar abgegrenzten Lebensraum mit Kleinstgarten stilisierte und gleichzeitig mit zwei Liegen, die uns von Bildern aus Katastrophen-camps auf die Schutzlosigkeit und das Ausgestellt-Sein von Ausgestossenen ver-wies. - Virginia Woolf “I thought how unpleasant it is to be locked out; and I thought how it is worse, perhaps, to be locked in.” Ich dachte wie unangenehm es ist, ausgeschlossen zu sein (keinen Raum zu haben und nicht dazuzugehören), und dann dachte ich, wieviel schlimmer es aber wäre, eingesperrt zu sein.

Mit Aktionen wie den Spontanlokalen, die dem Leerstand, dem Vergehen und Ver-gessen, dem Wiedererstarken und Neubeleben von Orten gewidmet waren, arbeit-en RESANITA konkret an und mit der Stadt und den Möglichkeiten der eigenen, künstlerischen Intervention - dem eigenen Gestaltungswillen. So etwa geschehen in der Zwischennutzung des Cafés Preinsack (Oktober/November 2005) oder unter der Hauptbrücke (Mai 2006) in leerstehenden Geschäften die als Erinnerungsorte zum Beispiel zum Liebesbrief-Postamt auf Zeit wurden.

Eine Arbeit aus dem öffentlichen Raum aus dem letzten Jahr handelte, vergleichbar mit TRANSPLANT, von der Rückeroberung und der Anpassungsfähigkeit des Natürlichen - 'das Wilde gilt als Metapher für das Freie' (Astrid Kury) - innerhalb der kultivierten Strukturen der eigenen Stadt: Die Brache entlang des Stadtflusses Mur wurde zu FEMINIST WASTELAND und durch einen Schlitz in der Plakatwand zum weiblichen Hort des Anderen. Das Gefundene wurde umgenutzt. So wurde der Nicht-Ort nach Marc Augé, vom Ungesehenen, Unerkannten über die Aktion und die Intervention zum Definierten, Sichtbaren und zum eigenen Raum.

Immer wieder treten in den Arbeiten Pflanzen als Metaphern für dasgesellschaft-lich, politisch und institutionell geformte Individuum auf. Als Zeugen eines Ortes wird ihre Form im Sinne der kulturellen Adaption lesbar und sichtbar gemacht. Wie in TRANSPLANT scheint ihnen die Geschichte und die Macht des Raumes, vergleichbar mit Valie Exports Fotoserien oder Birgit Jürgensens Zeichnungen, im Wortsinn auf den Leib geschrieben.



RESANITA
(Dr.in Astrid Kury, Leiterin Akademie Graz, 2012)


Eine temporäre Behausung am Mariahilferplatz gegen physische, emotionale und mentale Obdachlosigkeit, „Spontanlokale“ zum Thema Liebe in der ehemaligen Konditorei Preinsack bzw. unter der Hauptbrücke an der Mur, Street-Art-Eingriffe mit Kissenstapeln oder aufgereihten (männlichen) Voll-Koffern, oder auch kleine Naturinseln in der „versiegelten“ Stadt (Kunstraum nextAndrä) - immer sind die Kunstaktionen von RESANITA ironische Störmaßnahmen im Alltag des sozialen und urbanen Raums. Von Anfang an umfasste die Arbeit von RESANITA verschied-enste Bereiche der Gestaltung und der Intervention, aber immer ist es eine Arbeit an den Fragen individueller Verortung, mit einem dezidiert feministisch-en Fokus. Die „Halböffentlichkeit“ vieler dieser Räume, die RESANITA einer Umschreibung unterziehen, ist dabei ein bestimmender Faktor der Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen wie Intimität, sich-Einrichten (in der Welt) und Entfremdung. Gesellschaftskritik verbindet „Gestaltung“ mit „Kunstaktion“: Beide sind künstlerische Eingriffe in den sozialen Raum, pointierte Verweise auf die Verarmung zwischenmenschlicher Kommunikation und die Vernachlässigung der wichtigen Fragen des Lebens in der neoliberalen Ökonomisierung der Beziehungen. Es geht um soziale Wärme, die fehlt bzw. die in den Interventionen, Ritualen und Performances symbolisch kompensiert wird. Soziale Wärme ist mehr als Solidarität, sie ist ein zwischenmenschliches Moment der Einfühlung und der Verantwortlichkeit, die eine Gesellschaft über ihre individuellen und kollektiven Zweckinteressen hinaus trägt. Mit ihren Kunstaktionen bringen RESANITA Privates in den öffentlichen Raum und eröffnen kleine Asyle der sozialen Interaktion, behelfsmäßig zusammengebastelt aus dem Schwemmgut des Alltags und nur für ein kurzes Zeitfenster geöffnet. Eine formale Entsprechung haben die temporären Behausungen in den Naturinstallationen, die sich zu einem wichtigen Gestaltungselement von RESANITA entwickelt haben: Baumschwämme, die Fassaden bevölkern und als Zwischenwesen ein zweites Leben entwickeln, oder Erd-Inseln, deren Eroberung mit Pionierpflanzen gerade initiiert wurde. Die Kraft des Wucherns ist eine Metapher der Freiheit, der Selbstbestimmung, der Rückeroberung und der unerschöpflichen wie unkontrollierbaren Kraft der Erneuerung. All diese großen und kleinen G’stettn, ob vorgefunden oder neu gestaltet, werden in Räume eingebracht, in denen ihre kühne Fremdheit offensichtlich wird. Besonders interessant ist dabei die Auseinandersetzung von RESANITA mit dem Thema des Weiblichen. Einem Künstlerinnenduo wird gern attestiert, dass sie „Frauenkunst“ machen. Was soll denn das sein? fragen RESANITA auf offensive Weise: Ihre feministische Position bricht mit den unzulänglichen Zuschreibungen, indem einfach das breite Feld des Möglichen und der Vielfalt des Lebens eröffnet wird.


2017

- LEAVE IT IN THE GROUND, Usti Nad Labem House of Arts, Usti nad Labem (CZ)
- PARADISE, 50. Steirischer Herbst, Hortus Leech, Graz (AT)
- SPIRO.SPERO, 50. Steirischer Herbst, Kulturzentrum Minoriten (AT)
- FLEETING TERRITORIES, Kunstraum Niederösterreich, Wien (AT)
- MIR: DAS DORF UND DIE WELT, 12th Krasnoyarsk Biennale of Contemporary Art, (RU)
- NATURA & CULTURA, Isidor Krsnjavi Salon, Zagreb (HR)
- STYRIAN POWER, Künstlerhaus Klagenfurt (A)
- PLANTS & POLITICS, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT) (solo)
- COLLECTION 42° 37' 25.20'' N, 18° 24' 39.76'' E, Akademie der Bildenden Künste Trebinje (BiH) (solo)
- WHERE ARE WE GOING?, Ausstellung, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- OBSERVATION JOURNAL, Ausstellung, BOKU/Universtität für Bodenkultur, Tulln/Donau (AT) (solo)



2016

- OBSERVATION JOURNAL, KIÖR/Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, Vienna Contemporary - Vienna International Art Fair, Wien (AT) (solo)
- PLANTS & POLITICS, KEX Open, Kunsthalle Exnergasse, Wien (AT) (solo)
- DER KUNST EIN FEST, Kunsthalle Graz (AT)
- WILDE FRAU, Buchpräsentation/Ausstellung, Space 05, Kunsthaus Graz (AT) (solo)
- NATURE PUNK, KS-ROOM, Meierhof Schloß Kornberg/Feldbach (AT) (solo)
- DON'T PANIC, IT'S ORGANIC, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- TSCHICK UND POLITIK, Künstlerische und politische Interventionen zur Fastenzeit, Kirche St. Andrä, Graz (AT)



2015


-THE RED, Mail Art Projekt, Kunsthalle Schaffhausen (CH)
-OBSERVATION JOURNAL, Projekt in Kooperation mit KIÖR/Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, Eröffnung am Acker, 31. Juli 2015 (AT)
- OBSERVATION JOURNAL, 6th Biennale of Contemporary Art Moscow, Triangle Gallery, Winzavod Center for Contemporary Art, Moskau (RUS) (solo)



2014

- THE RED, Mail Art Project, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz (AT)
- THE RED, Mail Art Projcet, Ruse Art Gallery, Ruse (BG)
- MASSNAHMEN ZUR RETTUNG DER WELT-5, Ausstellung, ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- GO WEST, Villa Weiß, Verein zu Förderung der bildenden und darstellenden Künste, Ligist (AT)
- WILDE FRAU, Ausstellung WALD UND MENSCH, Schloß Trautenfels (AT)
- ZIMMER MIT AUSGANGSLAGE, KIÖR/Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- CABIN, HDA/Haus der Architektur, Graz (AT) (solo)



2013

- DEUS EX MACHINA/Tag 3, Land, Meer und Pflanzen, Kombüse, Graz (AT)
- THE RED, Mail Art Project, MAG3, Wien (AT)
- CAMP, KHG Galerie - Hortus Leech, Graz (AT)
- TRANSPLANT I, Lendbox, Graz (AT) (solo)
- QL-TRIBUTE, Kunstauktion, KHG Galerie, Graz (AT)
- A ROOM OF ONE'S OWN, Kunsthaus Graz, (AT) (solo)
- THUJA RHEINGOLD, Wagner Extase, ehem. k.u.k. Post- und Telegrafenamt, Wien (AT)
- ONE NIGHT STAND, Aktion mit atelier le balto, Steirischer Herbst, Festivalzentrum, Graz (AT)
- AKTION, Publikationspräsentation Kunst im öffentlichen Raum / Projekte 2011, Graz (AT)
- A ROOM OF ONE'S OWN, Aktion, Kunsthaus Graz (AT)
- TRANSPLANT II, Projektraum Viktor Bucher, Wien (AT) (solo)
- HEIMAT AUF ABWEGEN, kunst.wirt.schaft, Graz (AT)
- SMALL PIECES, Galerie Eugen Lendl, Graz (AT)




2012

- FEMINIST WASTELAND, Katalogpräsentation/Ausstellung, Akademie Graz, AKTUELLE KUNST IN GRAZ, GALERIENTAGE 2012, Graz (AT) (solo)
- THE ANTARCTIC ZOO, Mischief La-Bas, Glasgow (UK)
- LABYRINTH, Stadt Graz Kultur, Mariahilferplatz, Graz (AT)
- CREATING A TIME LANDSCAPE, Skulpturenpark Zangtal (AT)


2011

- WIR SIND BETTLER, Akademie Graz, Stadtmuseum Graz (AT)
- FEMINIST WASTELAND, Aktion, Brachfläche am Lendkai, Graz (AT)
- LIEBE GRÜSSE AUS EISENERZ, eisenerZ*ART, Eisenerz, (AT)



2010

- VOLLKOFFER, Lendwirbel, Graz (AT)
- DIE ORGANISIERTE ORGANISIERUNG I, Arbeits- und Sammelprojekt, ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- KULTURA, Galerie Kon-temporär, Graz (AT)
- NATUR, Kunstraum Next Andrä, Graz (AT) (solo)
- DIE ORGANISIERTE ORGANISIERUNG II, "Annenviertel" ROTOR - Galerie für zeitgenössische Kunst, Graz (AT)
- ANDRÄ KUNST, Gestaltung eines Kirchenfensters, Kirche St. Andrä, Graz (AT)
- PARTIZIPATION, Ausstellung zum Diözesanpreis, Galerie Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (AT)



2008

- DIE RUSSEN KOMMEN, RESANITA Haus, Graz (AT)
- ES IST AUS, ES IST BESSER SO, Performance, Moskau (RUS)
- ON THE ROAD, Regionale 2008, Feldbach (AT)
- R. LUXEMBURG, A. ANDERSON, Aktion, Landwehrkanal/Schlesische Brücke, Berlin (DE)
- GROSSE FREIHEIT NR. 5, Steirischer Herbst, ehem. Medienfabrik, Graz (AT)



2007

- SCREW, Aktion im öffentlichen Raum, Stadtpark, Graz (AT)
- DARF ES EIN BISSCHEN WENIGER SEIN?, Volksgarten - Die Politik der Zugehörigkeit, Kunsthaus Graz/Mariahilferplatz, Graz (AT)
- AUKTION, Kunstraum Baodo/NIL, Graz (AT)



2006

- ERST STIRBT DIE POST, DANN STIRBT DAS LAND, Postamt zum Schreiben von Liebesbriefen Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal, Graz (AT)
- AKTION, Maybachufer, Berlin (DE)
- MIT TAUBE GEFLOGEN, Aktion, Graz - Maribor (AT, SI)
- ES IST AUS, ES IST BESSER SO, Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal unter der Hauptbrücke, Graz (AT)
- GLÜCK, Performance, Projekt Kaiserfeld, INTRO-GRAZ-SPECTION, Kaiserfeldgasse, Graz (AT)



2005

- GOOD VIBRATIONS II, Installation/Aktion, Hauptbrücke, Graz (AT)
- OOOD VIBRATIONS III, Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal, Südtirolerplatz, Graz (AT)


2004

- ES MUSS EINEM ALLES VIEL MEHR WURSCHT SEIN, Aktion/Installation, IGS, Hilmteich, Graz (AT)
- GOOD VIBRATIONS I, Installation/Aktion, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- LANGES FÄDCHEN; FAULES MÄDCHEN, Aktion, Steirischer Herbst, Palais Thienfeld, Graz (AT)
- MANIPULATIVE SCHICKSALSBEFRAGUNG, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)


2003

- SHEEPS, Performance, Graz 2003, Herrengasse, Graz (AT)
- ENDSPIEL, Ein Projekt der INTRO-GRAZ-SPECTION, ehemaliger GAK Platz, Graz (AT)
- STITCHED FLOWERS, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)



Projekte


- BARBARA, im Rahmen der Ausstellung LEAVE IT IN THE GROUND, Fohnsdorf - Usti nad Labem, Juli - Spetember 2017 (AT, CZ)

- PLANTS & POLITICS/Alberner Hafen, im Rahmen der Ausstellung FLEETING TERRITORIES, Hafen Albern, Wien, Oktober 2017 (AT)

- WALD, St. Martin/Raab, Südburgenland, 28. Juli - 10. August 2017 (AT)

- EINES VON FIELEN, O3HP/Oak Observatory Haute Provence, September 2016 (FR)

- WILDE FRAU, Reiseprojekt, KULTURVERMITTLUNG STEIERMARK, Juni - November 2015, (Sl, HR, HU, RU, PL, CZ, SVK)

- OBSERVATION JOURNAL, mehrjähriges Projekt in Kooperation mit KIÖR/Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, 2015, 2016, 2017, (AT, FR, RUS, )

- TRANSPLANT, Reiseprojekt, INTRO-GRAZ-SPECTION, Juni 2013 (Sl, HR, BiH, MNE, ALB, KO, MKD, GRC, TR, BG, SRB)

- MEET ME THERE, Bepflanzungsprojekt, KULTUR STADT GRAZ, Oberer Griesplatz, Sommer 2015, Graz (AT)

 
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